Kriminalitätsbelastete Ort in Nordhessen

Das is ja wie Weihnachten! Tonflation hat das Gefahrengebiet in den Kasseler Hauptbahnhof gebracht. Ich freue mich. Vielen Dank dafür!

Licht im Tunnel (Session Nr. 3)

Es geht ein bisschen durcheinander mit unseren Tunnelsessions. Das macht aber gar nichts. Die dritte Session haben wir zusammen mit Jana gemacht, die einen wunderbaren Gesang und improvisierte Texte beigesteuert hat. Für den Anfang ein Schnippsel.

…besetzen sowieso!

Ich habe mich im letzten Jahr und vor allem in den letzten Wochen ein wenig an der Planung und dem Aufbau einer kleinen Ausstellung in der alten Feuerwache an der Weberwiese zu den letzte über 30 Jahren Ostberliner Hausbesetzungsgeschichte beteiligt. Die Ausstellung ist im Moment nur virtuell und durchs Schaufenster zu sehen. Wenn ich auf sächsische Krankenhäuser blicke, verstehe ich auch warum. Wenn ich daran denke, wie sich für den „Standort Deutschland“ alle gegenseitig anhusten müssen, fällt mir das schwerer.
Zurück zur Ausstellung: Ihr könnt durch das Schaufenster Einiges sehen. Zu den Ladenöffnungszeiten leuchten Euch Fotos und Filme auf mehreren Monitoren entgegen. Nachts leuchtet immerhin das batteriebetriebene Hausschild der Liebig 34.
Ansonsten eben das Netz. Auf der Website https://besetzensowieso.de sind schon viele Texte und Bilder zu sehen. Täglich kommen weitere hinzu. Außerdem könnt Ihr Euch einen fotographischen Eindruck machen. Und dann ist da natürlich die gerade fertiggestellte filmische Ausstellungsführung, für die ich die Filmmusik machen durfte. Augenommen haben wir das direkt in der Ausstellung – der physische Raum ist also auch bei der Tonaufnahme immer dabei.

Im Zusammenhang mit der Ausstellung ist im Friedrichshainer Zeitzeiger auch ein kleines Portrait von mir erschienen.

Drei Kleinkünstler*innen auf der Kommandobrücke

Drei bescheuerte Kleinkünstler standen auf der Kommandobrücke und schauten nach unten aufs Hauptdeck. Was hatten sie angerichtet in den vergangen 6 Jahren. Sie hatten Gott gespielt, ein kleines Universum gebaut und jetzt, wo sie denen da unten ein wenig Freiheit angedeutet hatten, wussten die nichts besseres mit dem kleinen Fitzelchen Freiheit anzufangen, als sich wild durcheinander zu prügeln. Zum Glück hatten die drei bescheuerten Kleinkünstlerinnen ihnen die Waffen abgenommen, was sicher Schlimmeres verhinderte. Neben dem Schornstein war wüstes Chaos, aus dem ab und an ein paar Tentakel auftauchten um eine weitere Person über das Deck zu Schleudern. Ein Wunder, dass – soweit die drei bescheuerten Kleinkünstler das wissen konnten – noch niemand über Bord gegangen war. In einer etwas abgelegenen Ecke konnten sie einen spannenden Zweikampf DDR gegen Nordkorea zu betrachten, wobei die DDR Schwierigkeiten hatte, sich zu behaupten. Im Klartext: Heike machte Georg fertig. Aber den drei Kleinkünstlern fehlte das sportliche Interesse an einem ausgewachsenen Martial-Arts-Event ohne Regeln. Über allem kreiste der Satellit „Unseres geliebten Führers wachsames Auge im Himmel kennt keinen Schlaf“.

Sahara: „Habt Ihr das geschrieben?“

Hanz & Paul: „Nein.“

Hanz und Paul schüttelten die Köpfe, während sich Eskobach einen Feuerlöscher gegriffen hatte und sich damit durch die Massen auf Jürgen zukämpfte.

Paul: „Ich glaube, du hättest die Rede vorhin nicht halten sollen.“

Sahara: „Warum?“

Eskobach hatte inzwischen über Jürgen den Feuerlöscher leergesprüht. Jürgen saß hustend vor dem Schornstein und versuchte sich mit Händen und Tentakeln das Feuerlöscherpulver aus den Augen zu wischen. Eskobach, getriggert vom vielen weissen Pulver drehte sich, den Feuerlöscher am Schlauch haltend, schnell um die eigene Achse. In gebührendem Abstand zum Feuerlöscherkreisbereich prügelten sich die Andern einfach weiter.

Paul: „Du siehst doch, das hier alles außer Kontrolle gerät. Die ahnen irgendwie, dass sie frei sind. Gerade die Egoisten. Die andern rennen noch irgendeiner gesellschaftlichen Utopie hinterher. Aber auch die schlagen sich hier. Es ist alles komplett aus dem Ruder geraten. Aber wir haben doch ne Verantwortung!“

Sahara: „Ne, haben wir nicht! Wir entlassen die in die Freiheit und jetzt sollen die was draus machen. Was auch immer!“

Paul: „Aber du siehst doch was daraus wird!“

Sahara: „Aber das kann und muss uns doch egal sein! Wir müssen loslassen lernen!

Paul: „Aber wir können doch nicht einfach zusehen, wie die sich gegenseitig umbringen! Das sind doch alles…UNSERE KINDER!“

Hanz: „Kinder, Kinder. Da sind wir aber auch schon vorher schlechte Eltern gewesen. Was wir denen schon zugemutet haben. Wir müssen jetzt vor allem eine Enscheidung fällen, bevor da noch mehr Blut fließt.“

Sagte Hanz und deutete auf die sich immer schneller drehende Symbiose aus einem entlassenen Ordnungsamtsmitarbeiter und einem Feuerlöscher.

Hanz: „Wollen wir da jetzt einfach abhauen und die da unten ihrem Schicksal überlassen, oder wollen wir was tun? Wir könnten…

In diesem Moment hatte sich Eskobach zu schnell gedreht, war ins Straucheln gekommen und hatte dabei den Feuerlöscher losgelassen. Der Feuerlöscher flog, gefolgt von den Blicken des gesammelten Kopfstanduniversums auf die Kommandobrücke zwischen Hanz und Sahara scherbenklirrend ins Steuerhaus hinein.

Nun war Ruhe. [kurze Pause] So richtige Ruhe. [kurze Pause, fast flüsternd weiter] Selbst der Satelit war stehengeblieben und nur von Ferne war eine Möwe zu hören. Die Ruhe währte nur kurz.

„DA SIND SIE! DIE SCHWEINE!“

Schrie ein Mann mit Jeansjacke, der verwirrt aussah, dieses auch war und doch immer ganz genau wusste was er wollte. Vor allem auch wo der Feind war. Da waren die drei bescheuerten Kleinkünstlerinnen selber schuld. Sie hatten ihn schließlich erst erschaffen.

„DIE HABEN UNS DAS ALLES EINGEBROCKT! OHNE DIE HÄTTEN WIR NIE PROBLEME IM LEBEN GEHABT!“

Recht hatte er. Das mussten auch die drei bescheuerten Kleinkünstlerinnen zugeben. Die Leute unten, zerschlagen und zerschunden aber immer noch voller Adrenalin, sahen so aus, als als ob sie das genauso sehen würden. Wütende Blicke richteten sich auf die Kommandobrücke samt Insassen und es war nur noch eine Frage der Zeit, bis der Wut Taten folgen würden.

Hanz: [panisch]: „Sahara, schreib mal was.“

Sahara: „Was denn jetzt?“

Hanz: „Na dass die alle unter Deck gehen sollen. In ihre Kajüten. Ruhe und Ordnung und so.“

Sahara: „Vielleicht besser. Habt ihr mal nen Stift?“

Hanz und Paul: „NEEE!“

Erschrocken schauten sich die drei bescheuerten Kleinkünstler an.

Alle: Lass uns abhauen!

Angeleitet von Müller Heinz, der – das wussten bisher noch nicht einmal die drei bescheuerten Kleinkünstler – einst Feldwebel bei der NVA gewesen war und in bellendem Tonfall militärische Befehle gab, formierten sich Gruppen zur Erstürmung der Kommandobrücke. Vorausschauenderweise hatten die drei Kleinkünstlerinnen vorher schon eine Strickleiter und ein motorisiertes Beiboot herbeigeschrieben. Flink kletterten die 3 hinunter und warfen den Motor an. Mit knatterndem Dieselmotor und unter dem wütenden Fluchen des versammelten Kopfstanduniversums fuhren sie in den Nebel hinein und auf davon.

Wohin?

Das werden sie später einmal schreiben, singen und schreien. In Drehbüchern oder Songtexten, Musikvideos, im Spreetunnel, Hollywood oder der brandenburger Pampa. Wenn Corona vorbei ist und trotzdem die Lufthansa verrottet, wenn im BER die Ratten feiern in physischer Nähe vielleicht auch mit Kopfstand. Bis dahin verliert sich ihre Spur in den unendlichen Wellen der großen weiten See…

Ein Text von mir aus dem 50. und letzten Kopfstand. Den besten Abschiedstext hat aber meine immer noch wunderbare Kollegin Sahara geschrieben. Gibs auf dem auf dem Kopfstandblog.

Letzter Kopfstand

Vor einigen Jahren sagte ein weises Mitglied des Kopfstands: „Wir machen so lange weiter, bis der BER eröffnet wird – also für immer.“ Mit diesem Satz hatte er gleichzeitig Recht und Unrecht. Der BER ging am 4. November diesen Jahres in Betrieb – aufgrund des Schocks mussten wir den Kopfstand am 5. November ausfallen lassen. Hektisch wurde telefoniert, konferiert und diskutiert. Das Ergebnis: Wir sind eine verlässliche Lesebühne. Wir halten unser Wort. Diese Folge – es ist genau Nummer 50 – wird unsere letzte sein. Last but not least wird unsere durchgehend logische, realitätsnahe und äußerst übersichtliche Geschichte nach sechs Jahren ein Ende finden. Klingt komisch? Finden wir auch. Beschwert euch beim BER (bei dem es übrigens schon wieder reinregnet – wer weiß, was passiert, wenn er eines Tages wieder vom Netz gehen muss…).

Stolz schauen wir zurück auf 50 Folgen Wahnsinn, an die 1500 Seiten Text, absolut umwerfende Gäste, ein kompromisslos grandioses Team und ewige Schreib-Nächte voller Schweiß und Tränen. Schwitzt und tränt ein letztes Mal mit uns und seid mindestens so gespannt wie wir, wie die lesendste Bühne der Welt noch einmal all ihre dramaturgischen Geschütze auffährt. Klickt euch am 3.12. um 20:30 in unseren Audio-Livestream auf funk.supamolly.de

Auf zum großen Finale!
Euer Kopfstand

Licht im Tunnel (Session Nr 1)

Und ZACK ist es da, wenn auch noch nicht ganz vollständig. Ein neues kleines Album mit den wunderbaren Aufnahmen aus dem Untergrund. Ein paar schöne Improvisationen mit Friedrich Bassarak (Akkordeon), 2 Lieder und ein teuflisches Lachen. Tausend dank an Clara (Fotos und Schritte) und Chris (Aufnahmen und Mischung)!

Licht im Tunnel

(aus der Session Nr. 1)

Die Viren fliegen tröpfchenweise durch den Herbst. Für Musiker*innen und alle, die irgendwie mit Veranstaltungen zu tun haben, eine einsamer Zeit. Auch etwas düster. Dennoch! Es gibt Licht! Licht im Tunnel und das in tiefster Nacht, tief unter der Spree.

Ein erster Take aus der ersten Tunnelsession. Weitere folgen in Kürze auf Soundcloud und Bandcamp:

Improvisiert von Friedrich Bassarak (Akkordeon) und Paul Geigerzähler (Geige/Quinton)

Ton und Mischung: Chris
Bilder: Clara

Der 50. und letzte Kopfstand

Liebe Kopfständische,

wie einige schon bemerkt haben, gab es noch gar keine Infos zum nächsten Kopfstand. Das hat einen Grund: Der November-Kopfstand wird nicht stattfinden. Das wiederum hat auch einen Grund: Wir werden nach 50 Kopfständen den Vorhang unten lassen. Die Dezember-Folge wird die letzte sein.

Es macht uns unendlich traurig, das bekannt zu geben, aber es stimmt wohl: Jedes Projekt hat seine Zeit, seinen Anfang und eben auch sein Ende. Das Ende des Kopfstands ist gekommen. Gründe dafür gibt es natürlich, aber die gehören nicht in diesen Text.

Was stattdessen in diesen Text gehört: Wir hoffen, euch am 3.Dezember ein fulminantes, fantastisches und würdiges Finale liefern zu können und verbleiben mit einem lachenden und einem weinenden Auge.

Euer Kopfstand (Sahara b, Geigerzaehler und der Papst)

Räumung im Herbst

Es nieselt so herbstlich. Ich sollte mich freuen für die halbtoten Bäume am Straßenrand, sage ich mir, doch es gelingt nicht. Die zweite Coronawelle nimmt langsam Gestalt an. Soll ich mich auf dunkle Tage im Lockdown freuen? Auf die physische Isolation?

In diesen Herbst nebst Coronawelle hinein werden am Freitag die Bewohner*innen Liebig 34 geräumt werden, dem Corona-Räumungsmoratorium zum trotz. Mehrere tausend Bullen werden aus dem ganzen Bundesgebiet herangekarrt, Kletterspezialisten und SEK. Sie werden ein paar Straßenzüge absperren und dann gehts los. Sie werden – wenn kein Wunder geschieht – ihr zerstörerisches Werk verrichten und ein Hausprojekt aus der Welt räumen, das in seiner Einzigartigkeit schon seit 30 Jahren im Kiez existiert. Wir werden sie behindern so gut es geht, werden den politischen und konkreten Preis der Räumung hochtreiben. Ein wenig haben wir das schon geschafft. Von dem Kostenaufwand für die Räumung könnten wahrscheinlich mehrere Ersatzobjekte für die Liebig 34 geschaffen werden. Aber das Privateigentum ist heilig im Kapitalismus und diese Räumung ist auch eine Machtdemonstration an alle, die sich etwas Besseres auch nur vorstellen.

Da sind noch die Strohhalme, dass die politischen Kosten zu hoch sind und doch noch eine politische Lösung verhandelt wird. Oder dass sich die rechtlichen Zweifel an der Räumung verstärken. Strohalme, zu dünn und flüchtig. Aber an was sonst klammern?

Das alles ist nicht neu. Wir hatten die ganze Scheiße schon im Kiez und zwar mehrfach. Als die westdeutsche Staatsmacht in der Mainzer Straße zeigte, wer der neue Herr im Hause ist und dabei nicht zuletzt auch Vertreter*innen der DDR-Opposition, die sich für eine Verhandlungslösung einsetzten mit dem Wasserwerfer wegspritzte, war ich zu jung. Die Räumungswelle Mitte bis Ende der 90er, der in Friedrichshain das besetzte Haus in Altstrahlau, die Palisadenstraße, die Niederbarnim, die Kreutziger 21, die Rigaer 80 und die Scharnweber 28 zum Opfer fielen, habe ich als Jugendlicher erlebt und bekämpft. General Schönbohm, der direkt vom Militär zum Innensenat gewechselt war und gern auch immer wieder Artikel in der „Jungen Freiheit“ schrieb, ist mir in denkbar schlechter Erinnerung. Möge er in der Hölle schmoren (falls es das gibt, was ich für eher unwahrscheinlich halte)!
Es folgten Brände in der Rigaer 84 und die Räumung der Liebig 14 vor knapp 10 Jahren. Die Liebig 14 war ein eigentlich recht unspektakuläres Projekt mit sehr heterogener Bewohner*inneschaft. Sie wurde am Anfang der Anti-Räumungskampagne auch gern mit der gegenüberliegenden Liebig 34 verwechselt, die einfach auffälliger war und eine bekannte Kollektivkneipe ihr Eigen nennen konnte – das XB-Liebig. Dennoch wurde die Liebig 14 zum Symbol und das Räumungszenario von damals scheint mir dem der Liebig 34 ziemlich ähnlich zu sein. Auch bei der Liebig 14 gab es im Vorfeld ein mediales Sturmreifschießen seitens der Boulevardpresse, zum Teil auch von Tagesspiegel und Morgenpost. Allerdings gab es auch Gegenwind, manchmal in großen Medien. Als die Liebig 14 geräumt wurde, war Rot/Rot am Ruder. Grün fehlte noch. Die Räumung hat dann der Linkspartei massiv bei den darauffolgenden Wahlen geschadet (neben anderem, z.B. der Sparpolitik, dem Verkauf städtischer Wohnungen etc. Für all das hätte man auch gleich die CDU wählen können). Für die Räumung wurden etwa 2500 Bullen eingesetzt, die dennoch bis um 12 brauchten, bis sie das Haus vollständig unter Kontrolle hatten, nicht zuletzt wegen ein paar mit farbigen Flüssigkeiten gefüllten Wannen, die Panik auslösten. Die Flüssigkeit stellte sich am Ende als gefärbtes Wasser heraus. Stadtpolitisch hat hat die Liebig 14 – Räumung eine ziemliche Schneise gezogen. Ich denke auch, dass sich der Widerstand gelohnt hat – nicht in erster Linie für die Liebig 14 selbst, aber zum Beispiel für den etwa 1 Jahr später bedrohten Schokoladen in Mitte, bei dem sich dann die Politik beim Finden einer Verhandlungslösung sehr viel mehr Mühe gegeben hat. Den Schokoladen gibt es immer noch.

Es ist Herbst. Es nieselt. Wartend auf Räumung und Coronawelle könnte ich erstarren und versinken. Doch dazu ist jetzt keine Zeit. Es ist Zeit, auf die Straße zu gehen und zu machen was geht. Und etwas wird gehen, denn auch die Gegenseite kocht nur mit Wasser. Also los! Wir sehen uns auf den Barrikaden!

Kopfstand 49

+++ Du willst vor Ort dabei sein? Bitte schreib an post@kopfstandlese.de +++ Livestream: funk.supamolly.de +++

OMG! Die lesendste Bühne der Welt meldet sich aus dem Sommerpausen-Homeoffice zurück. Im Gepäck hat sie eine neue Staffel, ein Hygienekonzept und hin und wieder Gäste, eine toller als der andere. Im momentan angesagten Genre der Hybridlesung werden wir vor kleinem Präsenz-Publikum lesen und für den Rest der Welt wie gehabt livestreamen. Eines sei vorab gesagt: Diese Staffel wird natürlich die absolut beste, die wir in fast sechs Jahren Kopfstand-Geschichte jemals hatten. Wir können es kaum erwarten. Damit wir alle auf dem aktuellsten Stand der Geschichte sind, gibt’s ab dem 28.09. ein kleines „Was bisher geschah“ zum Nachschlagen und vielleicht auch -hören (Podcasts sind ja voll angesagt haben wir mitbekommen).

Wer am 1.10. beim Kopfstand #49 physisch präsent dabei sein kann und möchte, möge bitte eine Mail an post@kopfstandlese.de schreiben. Alle anderen mögen sich ab 20:30 auf funk.supamolly.de klicken.
Wir freuen uns schon einen Ast aus dem Eimer! Gerüttelt und nicht geschnürt, euer Kopfstand.