Archiv der Kategorie 'geigerzaehler'

Terminetermine…

Mal wieder meine Termine zusammengetragen. Es gibt ein paar schöne Konzertchen…

9. 6. Berlin Friedrichshain – Supamolly Strassenfest

15. 6. Leipzig – Mit/Als Atze Wellblech in der Gieszerstr.

16 6. LietzenSeaside-Festival

21. 6. Berlin Weissensee Freilichtbühne

29. 6. Berlin Lichtenberg – Fusion? Nein! Süsser kleiner Gig in einem Lichtenberger Hausprojekt (genaueres folgt).

13. 7. Reutlingen – Zelle

4. 8. WolmerschiedTropentango – Festival

15. 9. Berlin Schöneberg – Potse/Drugstore

16. 9. Berlin Friedrichshain – Gast auf der Reformbühne Heim und Welt

4. 10. Berlin Friedrichshain – KOPFSTAND im SUPAMOLLY

Unter Anderem spiele ich ja mal wieder mit/als Atze Wellblech. Da das letzte Konzert anderthalb Jahre her ist, hier eine kleine Erinnerung:

Gundermann am Alexanderplatz

Letztens beim Strassenmusikmachen auf dem berliner Alexanderplatz: Ein Fotograf und Filmer bot mir an Bilder zu machen. Ich sagte gerne, zog unter die Bahnbrücke um und spielte den wunderbaren Gundermann – Titel „Gras“.
Das Fimchen wurde vielleicht etwas zu sehr zwischen Tür und Angel gedreht und ich trotzdem (oder vielleicht grade deswegen) ein schönes Strassenmusik-Schlaglicht.

zum Original: https://www.youtube.com/watch?v=k_mI13fm6Bg

Termine und so…

26. 4. Dresden – Ausstellungseröffnung von Steffen Fischer

1. 5. Berlin Grunewald – Zum Kampftag der ArbeiterInnenklasse im berliner Problembezirk. Zusammen mit super KollegInnen…

3. 5. Berlin – Der 31. Kopfstand im Supamolly (der Letzte vor der Sommerpause)

10. -12. 5. Antifa-Kaffeefahrt der Rotzfrechen Asphaltkultur:

Do/ 10.5. – Zittau, Emil – Konzert
Fr/ 11.5. – Sächsiche Schweiz – Straßenaktionen
Sa/ 12.5. – Plauen – Straßenaktionen

19. 5. Zittau Früher Abend: 2 Songs von Berlinska Droha auf der Filmpremiere des Kurzfilms „friedenkriegen“

Später Abend: Berlin – Solo im Mensch Meier

30. 5. Münster

„Ticket to lose“ in der UFA – Fabrik

Das ist ein schönes aktuelles Fundstück. Weitere findet Ihr in meinen grade einterichteten Youtubeplaylisten:

Geigerzähler – diverse Solomusikvideos und Liveaufnahmen.

Geige mit Zähler: Diverse Musikvideos und Liveaufnahmen von Projekten in denen ich irgendwas mache (meistens Singen oder Geigespielen)

Filmchen:
Wie der Name schon sagt.

Leipzig

Nach mindestens 100 Jahren mal wieder in Leipzig. Und auch wieder in Lindenau, genauer in der ganzen Bäckerei in der Josephstr. Schaunwama…

Aktuelle Termine:

17. 2. Frankfurt/Oder – Backdoor

01. 03. Berlin – Kopfstand 29

3. 3. Leipzig – Bäckerei

16. bis 22. 3. Kopfstand Export – Tour de Zone Vorraussichtlich in Cottbus, Zittau. Görlitz, Bautzen, Pirna, Chemnitz, Plauen.

05. 04. Berlin – kopfstand 30

6. 4. Frankfurt am Main – Exzess

In einer Woche in der Zukunft…

Jahreswechsel, Kopfstände, Revolution

Schönes Neues allerseits

Hoffentlich ein Jahr, in dem die antiautoritäre Linke, die anarchistische und syndikalistische Bewegung Terrain zurückgewinnt! Lasst uns daran arbeiten.

Ein kleines Stückchen mag der Kulturscheiß, in dem ich so aktiv bin, beitragen. Nicht nur in der Kultur- und Mediensektion der FAU Berlin, die sich jetzt reaktiviert hat, was ich sehr schön finde und in der ich mich gerne mit vielen KollegInnen organisieren täte, mit denen ich bisher vor allem Bühnen geteilt habe. Kommt vorbei.
https://berlin.fau.org/strukturen/medien

Aber eben auch mit der Kultur selbst – zum Beispiel mit dem KOPFSTAND Nr. 27, der morgen – wie immer am 1. Donnerstag im Monat – 20:00 im SUPAMOLLY stattfinden wird.
Wir haben auch einen Gast: Merle*, die ganz toll Cello spielt und dazu traurige Lieder singt.
https://soundcloud.com/merlecello

Ansonsten noch empfehlenswert: Falls Ihr Euch für linke und ArbeiterInnenbewegungsgeschichte interessiert, solltet Ihr am 6. um 13:00 zur Straßenbahnhaltestelle am Friedrichshain kommen. Dort startet ein Rundgang dazu, auf dem ich auch ein paar Lieder von Brecht, Tucholsky, Mühsam und anderen spielen werde. http://fightandremember.blogsport.eu/76/sa-06-01-rundgang-das-rote-berlin/

Tags drauf wäre es dann schön, wenn wir alle nach Dessau fahren.
http://antifa-nordost.org/6809/7-januar-2018-berlin-faehrt-zur-oury-jalloh-gedenkdemo-nach-dessau/

Bis die Tage!

22. 12. TWH

Hab meine Termine aktualisiert. Nichts besonderes. Ein bisschen Cottbus, ein bisschen Dresden und dann kurz vor Weihnachten das fette Antirepressionskonzert im Tommyhaus. Bis dann.

und natürlich jede Menge Kopfstände

Konzerte und wichtigere Dinge…

Schön wars gestern mit „Dzieciuki“. Ein kleines Konzert mit vielen lieben Leuten, eine gerissene Saite bei einem Abschlusssong mit Uta als Gast. Trotz der Saite irgendwie das Lied weitergespielt. Eigentlich hätte es so klingen sollen:

Dann die Kollegen, die auch ein sehr schickes Konzert gespielt haben. Und schließlich noch mal alle zusammen: Revolutionsmusik.
Jaja, schön wars! Fast wie an einem mährischen Stausee.

Es muss ja weitergehn! Zum Beispiel heute Abend im Urban Spree auf dem RAW – Gelände:

Auf ihrer irregulären Flugbahn durch den alltäglichen Wahnsinn gelang es den PrunX 2017 nun bereits zum zweiten Mal, bei German Shepherd Records anzudocken, um ihre künstlerische Verarbeitung der Realität in Umlauf zu bringen: vol. III im Juni und Mind Trajectory am 3. November!
Im Rendezvous mit ihren LieblingsSpaceCowboys ohne Stiefel, kurz Dirty Feetz und mit wissenschaftlicher Betreuung durch den Geigerzähler https://soundcloud.com/geigerzaehler samt blinder Passagiere kreuzen sie nun am 9. November auf der Ost-West-Achse Friedrichshains, das Landemanöver ist eingeleitet, Koordinaten Urban Spree, voraussichtliche Ankunftszeit gleich nach der Tagesschau. Ihr seid zur Begrüßung herzlich eingeladen, raumfähige Kleidung, lebenserhaltende Maßnahmen in Form von zustimmenden (Hand-)Bewegungen und Spenden bei Verlassen der Lokalität sind schwer erwünscht

…schreiben die PRUNX auf der Facebook – Veranstaltungsseite. Ich mache den Opener – also kommt nicht zu spät, wenn Ihr mich hören wollt.

Vorher gehe ich aber noch demonstrieren. Ich hoffe wir sehen uns um 17 Uhr an der Levetzowstr: Aus dem lesenswerten Aufruf:

„Erinnern heisst handeln” (Esther Bejarano, Auschwitz-Komitee) Wenn wir heute an die Novemberpogrome von 1938 erinnern, heisst das, dass wir ihrer Opfer gedenken, ihnen Namen und Geschichte geben. Es heisst auch, dass wir antifaschistisch wachsam sind gegenueber einer Gesellschaft, deren autoritaere und ressentimentgeladende Tendenzen wieder offener zu Tage treten. Die Novemberpogrome stellten einen ersten Hoehepunkt der antisemitischen Verfolgung dar, aber passierten nicht aus dem Nichts heraus. Die deutsche Gesellschaft stimmte in die Vernichtungspolitik ein. „Aus der Erfahrung unseres Lebens sagen wir: Nie mehr schweigen, wegsehen, wie und wo auch immer Antisemitismus, Antiziganismus, Rassismus und Auslaenderfeindlichkeit hervortreten!“
Dies haben uns die ueberlebenden Opfer des Nationalsozialismus und lebenslange Kaempfer*innen immer wieder aufgetragen, sie haben uns begleitet, unterstuetzt und ermutigt. Sie haben uns erklaert, was es bedeutet, als Gefluechtete*r leben zu muessen, was es bedeutet, nicht mehr als Mensch betrachtet zu werden. Wir werden unsere Kaempfe bald ohne sie fuehren und eigene Worte und Wege finden muessen. Dem Gedenken an die deutschen NS-Verbrechen auch weiterhin Gehoer zu verschaffen sowie Konsequenzen daraus einzufordern, bleibt einer der wichtigsten Aufgabe fuer alle Antifaschist*innen.