Ein Shanty, ein Plakat und ein altes Lied

Unterstützung für Deutsche Wohnen & Co Enteignen gibt es auf so vielen Ebenen. Zwei Beispiele: Der dezentrale Nachbarschaftschor „Enteignung Ultras“ hat ein hübsches Shanty gemacht.

Singt es aus allen Fenstern: What shall we do with Deutsche Wohnen? Enteignen!


Einige berliner Sorbinnen und sorbische Berliner haben die DW – Enteignen – Plakate ins Sorbische übersetzt und in die Welt geschickt. Es mag sein, dass die Übersetzungen ins Türkische, Arabische oder Russische wichtiger sind, aber trotzdem ist es ziemlich toll und hat auch einen kleinen, recht begeisterten Twittersturm ausgelöst. Eine schöne Geste ist es allemal und ein paar Stimmen der Berliner*innen mit sorbischem Background helfen sicher auch ein wenig.

Bein der Gelegenheit fällt mir ein: Wir hatten doch mal mit Berlinska Droha ein kleines Lied zum Thema (in dem es allerdings nicht um einen Konzern, sondern um einen nervigen, machtmissbrauchenden Einzelvermieter geht). Kein schlechter Moment, da mal wieder reinzuhören.

Achso. Das Gespenst der Enteignung gibts jetzt auch auf Spotify. Was mich übrigens sehr erfreut, dass das von mir sehr geschätzte Labournet.de unseren Song mit in das Dossier zu „Deutsche Wohnen & Co enteignen aufgenommen hat.

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