Samples in Friedrichshain und Kopfstand in Chóśebuz

Irgendwie ganz schön, seinen eigenen Song in der Aufnahme von Anderen zu hören. Selbst dann, wenn er etwas zu schnell läuft und man erst ein Jahr später davon erfährt. Ich freue mich jedenfalls, dass grade Pilskills mein Gefahrengebiet verbastelt haben. Schließlich teile ich mit denen die längste Zeit meines Lebens einen Stadtbezirk, über den sie schon vor einer Weile hymnischen Hip-Hop gemacht haben, den sie auf Youtube mit noch älteren Bildern unterlegt haben. Ein wunderbarer Flashback in eine Zeit, als die Straßenbahnen noch rot waren.

Aber zurück zum Ausgang:

Ansonsten passiert auch noch dies und das im Bezirk. Zum Beispiel der nächste Kopfstand am 4. Mai im Supamolly. Wir freuen uns auf Esels Alptraum. die dann bei uns zu Gast sein werden.

Apropos Kiez und Anarchie. Die Polizei nervt weiter in der Rigaer Str. herum – speziell bei der Rigaer 94. Deren Umfeld setzt „Chaos und Diskussionstage“ dagegen. Wir dürfen gespannt sein. Darüber hinaus hört man, daß die OrganisatorInnen sich durchaus noch über Beteiligung freuen.

Hin und wieder muss ich den Kiez jedoch auch verlassen. Letztens z.B. mit dem Kopfstand auf „Tour de Zone“. Einen kleinen Text (über Cottbus/Chóśebuz) dazu hab fürs Lower Class Magazin geschrieben. Die Tage wird der nächte Teil folgen. Diesmal über die Oberlausitz und das Elbsandsteingebirge. Über die rechte Mobilisierung in Cottbus/Chóśebuz hat derweil auch sehr fundiert und einige Sachen vertiefend, die ich nur angetippt habe, das Antifaschistische Infoblatt berichtet. Sehr lesenswert!

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