Archiv für Dezember 2013

hody nimo – punkrock fever II

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Nächste Ausfahrt Pankow

Solikonzert kommenden Freitag im Jup in Pankow für Geflüchtete /></a><br />
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Plakate sind da

Jetzt gibts die Plakate und Flyer auch auf Papier. Zum Teil hängen sie auch schon vor verschlossenen Türen in Friedrichshain herum, wie ein uns zugeschicktes Foto zeigt.

Falls Ihr welche haben und weiterverteilen wollt, schreibt uns ne Mail oder sprecht uns an. Wir freuen uns, wenn die Dinger an Ecken auftauchen, wo wirs nicht vermuten.

Zwickau

Neunhundertfünfundneunzig Euro und zwei DJs

Diese Crowdfounding – Kampagne scheint tatsächlich zu funktionieren. 995 Euro sind immerhin fast ein Drittel. Und wenn ich noch die 525 versprochenen und jetzt noch nicht bezahlten dazu zähle, ist es schon mehr als die Hälfte. Uff! Mir fällt erstmal ein Stein vom Herzen. Trotzdem ist es noch nicht vorbei und wir werden bestimmt einen ordentlichen Endspurt hinlegen müssen. Mir Eurer Hilfe wird alles gut. Vorerst schon mal DANKE an alle, die bisher was gespendet oder die URL in der Welt herumgeschickt haben!

http://www.startnext.de/berlinska-droha-2-album

Für unsere große Party am 11. Januar ist es natürlich auch nicht schlecht, wenns immer wahrscheinlicher wird, daß das auch wirlich ne Releaseparty ist. Obwohl es auch sonst ein tolles Konzert werden würde. Das einzige was mich ärgert ist, dass am selben Abend die „Goldenen Zitronen“ im Lido spielen. Die fangen aber schon um sieben an. Rein theoretisch könnte man also durchaus schnell Zitronen schauen und dann die zweite Hälfte „Berlinska Droha“ sehen. Fragt sich aber, ob das nötig ist, denn die großartigen Piratenladies aus Berlin am Meer sind ganz anders, aber auf jeden Fall viel zu gut zum verpassen. Und das Lido is ja bestimmt sowieso zu voll und überhaupt is ja auch die erste Hälfte „Berlinska Droha“ besonders….

Apropos Party! Nachdem bei Con-Takt schon mal die Tanzfläche eingetanzt wurde, legt nämlich nicht nur Nellski auf. Zusätzlich stehen noch Lucha Amada und Luca Vaga an den Plattenspielern/ihren Laptops. Wir freuen uns!

Mehr zu dem ganzen Kram gibts hier: Wočiń durje! Oder „Immer diese Widersprüche!“

Scheiß Nazis

Schon wieder dieses widerliche Pack. Und diesmal nicht irgendwo jwd, sondern mitten im Friedrichshain. Unter dem unfassbar debilen Motto: „Kultur erhalten – Kein Verzicht auf Weihnachten zu gunsten von Muslimen“ – HÄ? Ja, wirklich! Falls sie sich nicht verkalkuliert haben. Zum Beispiel gibts ne Gegenkundgebung.

Die NPD-nahe Initiative „Nein zum Camp am O-Platz“ plant für den 6.12. ab 18 Uhr eine Kundgebung am Frankfurter Tor (angemeldet nord-westliche Ecke) unter dem Motto „Kultur erhalten – Kein Verzicht auf Weihnachten zu gunsten von Muslimen“. Die Kundgebung richtet sich gegen die Politik des Bezirksamtes, aber vor allem gegen Flüchtlinge und ihre Unterbringung in Berlin. Dies können und wollen wir nicht widerspruchslos hinnehmen. Berlin ist eine multikulturelle Stadt und es ist für uns unerträglich, wenn Menschen anderer Herkunft oder anderem kulturellem Hintergrund öffentlich diskriminiert werden. Wir rufen deshalb zu einer Gegenkundgebung mit dem Motto: „Alle sollen feiern! – Gegen Rassismus und Rechtspopulismus“ auf.

Freitag, 6. Dezember 2013 / 18 Uhr Frankfurter Tor (an der Uhr)

Soweit freundlich aber bestimmt. Auf Indymedia Linksunten klingt das dann schon etwas frecher:

„Ihr wollt euch mit dem O-Platz anlegen!?“
[… …]
Also, an alle Häuserzecken und Antifa-Kids, an die Dorfplatz-Jugend und die O-Platz-Bewegung, an alle Ur-Kreuzberger_innen und die Liebig-Generation, an alle Heinrichplatz-Trinker_innen, an alle Feier-Hipster, Punks, 36Atzen, Queers, Wagenburger und Bioladen-Fhainer_innen:
Macht mit – das Tor wird zum Hexenkessel für die Nazis, zum Spießrutenlauf und zur heißen Herdplatte! Sie sagen „Kultur erhalten“? Wir zeigen ihnen, was Friedrichshainer Kultur vom feinsten ist!

Dem ist nichts hinzuzufügen.

Diverses

Ich hab mir mal die Mühe gemache, ein paar Tracks auf Soundcloud einzusammeln, an denen ich auf irgendeine Weise beteiligt gewesen bin. Unterschiedlichste Mucke, mit unterschiedlichsten KollegInnen und alles andere als repräsentativ: